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50. Deutscher Verkehrsgerichtstag, 25. - 27. Januar 2012, Goslar

Themen: Ansprüche naher Angehöriger von Unfallopfern, (Mit-) Haftung des Unfallopfers bei eigener Sorgfaltspflichtverletzung, Verkehrsgefährdung durch krankheitsbedingte Mängel an Fahreignung und Fahrsicherheit, Der Kfz-Sachverständige in der Unfallregulierung, Fahrlässige Körperverletzung und Tötung im Straßenverkehr als Straftat?, Pedelec, Segway, Bierbike: Lust oder Last?, Der Verkehrsraum der Zukunft, Moderne Piraterie - Seeschifffahrt unter Beschuss.

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Arbeitskreis I: Ansprüche naher Angehöriger von Unfallopfern
Empfehlung des Arbeitskreises I

Aufgrund der Veränderungen in den Formen des zwischenmenschlichen Zusammenlebens gewinnen faktische und vertraglich geregelte Unterhaltsbeziehungen zunehmend an Bedeutung.
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Arbeitskreis II: (Mit-) Haftung des Unfallopfers bei eigener Sorgfaltspflichtverletzung
Empfehlung des Arbeitskreises II

Nach einem Verkehrsunfall ist es dem Geschädigten gesetzlich gestattet, die Schadensbeseitigung in eigener Regie durchzuführen; der Schädiger ist verpflichtet, ihm den dafür erforderlichen Geldbetrag zu ersetzen. Der Geschädigte trägt Mitverantwortung dafür, dass bei der Schadensbeseitigung unwirtschaftliche Maßnahmen vermieden werden
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Arbeitskreis III: Verkehrsgefährdung durch krankheitsbedingte Mängel an Fahreignung und Fahrsicherheit
Empfehlung des Arbeitskreises III

Das Straßenverkehrsgesetz knüpft die Erteilung und den Besitz der Fahrerlaubnis für KFZs an das Vorliegen der körperlichen und geistigen Voraussetzungen zu deren sicherem Führen. Welche krankheitsbedingten Mängel die Fahreignung aufheben, ist Gegenstand der "Begutachtungs-Leitlinien zur Kraftfahreignung".
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Arbeitskreis IV: Der Kfz-Sachverständige in der Unfallregulierung
Empfehlung des Arbeitskreises IV

Die Beweissicherung und Schadenfeststellung nach einem Kfz-Unfall sind von außerordentlicher Bedeutung für die sachgerechte Unfallregulierung. Dem Sachverständigen kommt dabei eine Schlüsselrolle zu.
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Arbeitskreis V: Fahrlässige Körperverletzung und Tötung im Straßenverkehr als Straftat?
Empfehlung des Arbeitskreises V

Es hängt häufig allein vom Zufall ab, ob sich ein Kraftfahrzeugführer von der einen auf die andere Sekunde vom an sich rechtstreuen Durchschnittsbürger zum Kriminalstraftäter entwickelt: Nur weil er "zur falschen Zeit am falschen Ort" war und möglicherweise nur den Bruchteil einer Sekunde zu spät oder falsch reagiert hat. 
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Arbeitskreis VI: Pedelec, Segway, Bierbike: Lust oder Last?
Empfehlung des Arbeitskreises VI

Elektrofahrräder sind in Deutschland im Trend. Etwa 600.000 elektrisch unterstützte Fahrräder werden in diesem Jahr auf Deutschlands Straßen fahren. Längst haben unterschiedliche Altersgruppen die Lust an dieser neuen Form der Fortbewegung entdeckt. Unfallforschende und Verkehrssicherheitsexperten warnen jedoch auch vor Gefahren.
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Arbeitskreis VII: Der Verkehrsraum der Zukunft

Empfehlung des Arbeitskreises VII

Ausgehend von der Erkenntnis, dass besonders in Städten öffentlicher Raum nur noch begrenzt zur Verfügung steht und dieser nicht nur den Zweck der Mobilität zu erfüllen hat, werden in Deutschland seit geraumer Zeit Möglichkeiten zur Veränderung innerörtlicher Straßenraumgestaltungen diskutiert.
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Arbeitskreis VIII: Der Verkehrsraum der Zukunft, Moderne Piraterie - Seeschifffahrt unter Beschuss
Empfehlung des Arbeitskreises VIII

Als älteste Form der Kriminalität im Seeverkehr hat sich die Piraterie den heutigen Gegebenheiten angepasst. Mit regionalem Schwerpunkt in den Gewässern am Horn von Afrika und vor den Küsten Somalias stellt sie nunmehr seit über fünf Jahren eine ernste Bedrohung des freien Seehandels dar.
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