Nilpferd-Attacke in Afrika
Der Kunde eines Assistance-Unternehmens wurde auf Safari in Botswana von einer übellaunigen Nilpferd-Mutter angefallen. Ergebnis: Ein gebrochener Unterschenkel, darüber eine böse klaffende Fleischwunde und ein extrem hohes Infektionsrisiko - kein Wunder angesichts der mangelhaften Zahnhygiene bei Hippos.
Der Verletzte wurde zunächst mehrere Tage in einer kleinen Buschklinik versorgt, bis er stabil genug war, um nach Johannisburg geflogen zu werden. Von dort ging es weiter per Linienflug mit Arztbegleitung in ein Krankenhaus seiner Heimatstadt. Kostenpunkt: 21.000 Euro inklusive Krankenhaus.
Dank der schnellen und unkomplizierten Hilfe der Assistance ist der Afrika-Reisende wieder vollkommen genesen. Er erfreut sich bester Gesundheit und hat seine Abenteuer in Botswana zu einem Erlebnisbericht in Romanformat verarbeitet.
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