14.12.2010

Schweres Busunglück in Südafrika

Eine deutsche Reisegruppe wurde in Südafrika Opfer eines schweren Verkehrsunfalls, als der Reisebus eine Unterführung durchfahren wollte. Der Busfahrer hatte die Höhe falsch eingeschätzt, die Unterführung war zu niedrig und das Dach des Busses wurde vollständig abgerissen. Die Folge: 15 Insassen wurden verletzt, drei davon schwer.

Zwar deckte die Krisenschutzversicherung des Veranstalters die Betreuung und Rückholung der Touristen ab, allerdings nicht die Kosten für einen Krankenhausaufenthalt. Zwei der Verletzten benötigten jedoch dringend eine Operation. Die eingeschaltete Notrufzentrale der Assistance wandte sich daher an den Veranstalter, dessen Haftpflichtversicherung die Kostenabdeckung übernahm.

Durch die schnelle und unkomplizierte Zusammenarbeit zwischen Notrufzentrale, Veranstalter und Versicherung konnte den Schwerverletzten rasch geholfen werden. Nachdem die Operationen erfolgreich verlaufen und die Patienten stabil waren, kümmerte sich die Notrufzentrale um den sicheren Rücktransport nach Deutschland und die Aufnahme in das jeweilige Heimatkrankenhaus der Betroffenen.